Ja zu VERAS – FDP Aargau unterstützt die Gesamtverkehrsplanung im Raum Suhr

Der Handlungsbedarf im Raum Suhr / Gränichen zur Entlastung des Zentrums Suhr und für die bessere Anbindung des Wynentals an die Autobahn A1 ist unbestritten. Die FDP.Die Liberalen Aargau unterstützt daher das Gesamtverkehrskonzept VERAS. Für die gewünschte Entlastungswirkung ist die Funktionsfähigkeit der A1 entscheidend. Daher sind zusätzlich zu VERAS sowohl der A1-Sechsspurausbau zwischen Aarau Ost und der Verzweigung Birrfeld als auch die Anbindung der T5 an den A1-Anschluss in Hunzenschwil zu realisieren.

Das Zentrum von Suhr ist heute durch den Verkehr stark belastet. Kilometerlange Staus ins Wynental und vor der „Pfister-Barriere“ in Richtung T5-Anschluss Buchs sind tägliche Realität. Die zunehmende Verkehrsbelastung wirkt sich nicht nur negativ auf das stark prosperierende Wynental aus, sondern auch auf die Lebensqualität im Zentrum Suhr. Der Handlungsbedarf ist längst erkannt, mit VERAS legt der Kanton Aargau nun ein Gesamtmobilitätskonzept vor, das die notwendige Entlastungswirkung für Suhr und den verbesserten Anschluss des Wynentals an die Autobahn A1 bringen soll.

 

Entscheidend sind die funktionsfähige A1 und der T5-Anschluss

VERAS entfaltet die gewünschte Wirkung nur mit einer funktionsfähigen A1 und einem verbesserten Anschluss der T5 an die Autobahn A1 in Hunzenschwil (Anschluss Aarau Ost) entscheidend. Der Anschluss der T5 ist schon im IST-Zustand ungenügend und führt bereits heute zu langen Rückstaus auf dieser Schnellstrasse.

Deshalb ist für die FDP entscheidend, dass der verbesserte Anschluss der T5 an die Autobahn A1 sowie der A1-Sechsspurausbau zwischen Aarau Ost und der Verzweigung Birrfeld zusätzlich zur Realisierung von VERAS erfolgen und die Projekte zwischen dem Bundesamt für Strassen ASTRA und dem Kanton Aargau optimal abgestimmt sind.

 

Flankierende Massnahmen für zusätzliche Entlastungswirkung

Die FDP unterstützt auch die geplanten flankierenden Massnahmen FLAMA. Sie sind wichtig, um den Anspruch der ganzheitlichen Mobilitätsbetrachtung gerecht zu werden und den Velo- sowie Fussverkehr innerhalb des Betrachtungsperimeters zu fördern. Mit attraktiven Fuss- und Veloverbindungen steigt der Anreiz, die kurzen Strecken zu Fuss oder per Velo zurückzulegen und dadurch die Entlastungswirkung gerade im Zentrum Suhr zu verstärken.

 

 

Weitere Auskünfte:
Jeanine Glarner, Grossrätin, Leiterin Ressort Umwelt, Bau, Verkehr, Energie und Raumordnung, Tel. 079 279 79 51
Lukas Pfisterer, Grossrat, Parteipräsident, Tel. 076 468 49 91